KA - Körperzentriert Arbeiten

Ergonomie von innen nach außen

KA - Körperzentriert Arbeiten statt ergonomisch Arbeiten! Ergonomie als Wissenschaft hat eine jetzt fast siebzigjährige Tradition. Sie wurde geschaffen, um Arbeitsabläufe bei der damals neuartigen Fließbandarbeit zu optimieren. Die Anthropometrie war die Grundlage für diese Ausrichtung. Menschen und Maschinen sollten besser aufeinander abgestimmt werden. KA - Körperzentriert Arbeiten® richtet sich darauf aufbauend an die Selbstwahrnehmung der Menschen. Begriffe wie „Ergonomieprodukte“ ersetzen wir durch KA-Werkzeuge, denn Werkzeuge wollen richtig genutzt werden. Sie verlangen vom Nutzer Können und Erfahrung, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Erfahren – Denken – Spüren – Umsetzen: Seit den 80er Jahren berate ich Patienten von Orthopäden und Physiotherapeuten in Bezug auf ihre Arbeitsplatzgestaltung. Durch eine körpertherapeutische Ausbildung (Feldenkrais 1989–1993) ist mein Bewusstsein für Haltung jeglicher Art gewachsen. Meine Beratung hat sich elementar verändert, und es sind Produkte und Dienstleistungen entstanden, die Störfelder im Büro eingrenzen und Nutzer befähigen, die Einflussfaktoren im Büro besser zu beurteilen. Diese Produkte fokussieren das Zusammenspiel von Verhalten und Verhältnissen.
KÖRPERZENTRIERT ARBEITEN® geht davon aus, dass der betroffene Mensch mithilfe seiner Selbstwahrnehmung in der Lage ist, sich an seinem Arbeitsplatz – dem System aus „Mensch und Maschine“ – so zu verhalten, dass die Dauerbelastung ihm nicht schadet. Hierfür bedarf es einer erhöhten Wahrnehmung für die eigenen körperlichen Zusammenhänge und Bedürfnisse. Mit KA - Körperzentriert Arbeiten® unterstützen wir diesen Prozess.


Zu den KA-Werkzeugen

Korpermitte1

KA-Werkzeuge

AGR- und IGR-zertifiziertes Konzept

KA - Sitzen und bewegen

Sitztechniken und deren Effekte

KA - Arbeiten im Stehen

Die wechselnde Haltung bei der Arbeit und die Bedeutung für KA

KA - Akustik

Einflussfaktor Lärm und visuelle Störfelder und Einfluss auf die Konzentration

KA - Licht

Licht und der Einfluss auf Psyche und Arbeitseffizienz